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	<title>Comments on: Protokolle</title>
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		<title>By: stefon</title>
		<link>http://www.unibrennt-salzburg.org/protokolle/comment-page-1/#comment-552</link>
		<dc:creator>stefon</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 08:58:46 +0000</pubDate>
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		<description>Hoi! kommen die protokolle der neuen plena auch hierher? würde mich freuen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hoi! kommen die protokolle der neuen plena auch hierher? würde mich freuen</p>
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		<title>By: Sozibald</title>
		<link>http://www.unibrennt-salzburg.org/protokolle/comment-page-1/#comment-264</link>
		<dc:creator>Sozibald</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 11:35:31 +0000</pubDate>
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		<description>Was ist bloss los mit den Schülern ? 24.4.2008 1 Schulstreik und dann nichts mehr ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist bloss los mit den Schülern ? 24.4.2008 1 Schulstreik und dann nichts mehr ?</p>
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		<title>By: Jesse</title>
		<link>http://www.unibrennt-salzburg.org/protokolle/comment-page-1/#comment-52</link>
		<dc:creator>Jesse</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 15:39:37 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde, die Tei-Diskussionen dürfen nicht persönlich motiviert sein.Sachlichkeit ist immer im Auge zu behalten. Als wenig förderlich fand ich das Benützen des Plenums durch einige wenige Diskussionsteilnehmerinnen für die Präsentation eines persönlichen Hickhacks, um sich gegenünber anderen Teilnehmerinnen (auch wieder persönlich) zu profilieren. 
Sonst finde ich die Diskussionen durchaus anregend!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde, die Tei-Diskussionen dürfen nicht persönlich motiviert sein.Sachlichkeit ist immer im Auge zu behalten. Als wenig förderlich fand ich das Benützen des Plenums durch einige wenige Diskussionsteilnehmerinnen für die Präsentation eines persönlichen Hickhacks, um sich gegenünber anderen Teilnehmerinnen (auch wieder persönlich) zu profilieren.<br />
Sonst finde ich die Diskussionen durchaus anregend!</p>
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	<item>
		<title>By: Adrian</title>
		<link>http://www.unibrennt-salzburg.org/protokolle/comment-page-1/#comment-45</link>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 10:05:25 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin auch kein Freund der Pateiwerbung und freue mich daher über den Plenumbeschluss von Sonntag, dass keine Parteilogos mehr auf Bannern etc. geführt werden sollne - schließlich haben wir ja bereits ein Logo. hinter dem alle stehen (sollten). Allerdings ist es ein Kerngedanke der Besetzung, dass ALLE Studenten entschieden, was in ihrer Uni passiert. Von daher wäre es Selbstverrat jetzt ein paar Delegierten die Verhandlungsmacht in die hände zu legen. Wir halten die Unis besetzt und Minister Hahn möchte augenscheinlich, dass dies ein Ende hat. Demnach muss er sich dem Plenum stellen und nach unseren Regeln spielen. So einfach ist das!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin auch kein Freund der Pateiwerbung und freue mich daher über den Plenumbeschluss von Sonntag, dass keine Parteilogos mehr auf Bannern etc. geführt werden sollne &#8211; schließlich haben wir ja bereits ein Logo. hinter dem alle stehen (sollten). Allerdings ist es ein Kerngedanke der Besetzung, dass ALLE Studenten entschieden, was in ihrer Uni passiert. Von daher wäre es Selbstverrat jetzt ein paar Delegierten die Verhandlungsmacht in die hände zu legen. Wir halten die Unis besetzt und Minister Hahn möchte augenscheinlich, dass dies ein Ende hat. Demnach muss er sich dem Plenum stellen und nach unseren Regeln spielen. So einfach ist das!</p>
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		<title>By: angelika</title>
		<link>http://www.unibrennt-salzburg.org/protokolle/comment-page-1/#comment-40</link>
		<dc:creator>angelika</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 14:24:09 +0000</pubDate>
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		<description>matthias hat in vielen punkten recht. es zeugt nämlich von einer deutlichen portion arroganz zu sagen: nur wer im hs 381 sitzt, ist die bewegung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>matthias hat in vielen punkten recht. es zeugt nämlich von einer deutlichen portion arroganz zu sagen: nur wer im hs 381 sitzt, ist die bewegung.</p>
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		<title>By: Matthias</title>
		<link>http://www.unibrennt-salzburg.org/protokolle/comment-page-1/#comment-33</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 13:32:01 +0000</pubDate>
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		<description>1. Starke politische Bewegungen brauchen Leute, die sie unterstützen. Je mehr das tun, desto besser. Alle starken Bewegungen werben um Anhänger, versuchen Menschen einzubinden und sie für sich und das Politikziel zu nutzen.

Man kann natürlich auch argumentieren, das habe man nicht nötig, denn die Teilnahme stehe jedem  offen. Diesen Weg kann man einschlagen, er wird aber nicht zur politischen Stärke führen.

2. Wir leben in einer demokratischen Herrschaftsform, in der es Hierarchie gibt. Das erzeugt Spielregeln, die man nun befolgen kann oder nicht. Will man sie nicht befolgen und schlägt stattdessen andere Regeln vor, ist das in Ordnung. Ob die neuen Spielregeln allerdings von den anderen akzeptiert werden, ist eine andere Frage. Die Studenten der Gegenwart sind jedenfalls nicht die gesellschaftfliche Gruppe, die die Durchsetzungskraft hat, die großen Spielregeln zu verändern. Das hatte sie womöglich mal, wird sie womöglich wieder erlangen, aber zum jetzigen Zeitpunkt hat sie sie jedenfalls nicht.

Wenn man zur Erkenntnis gelangt, dass sich die Änderung der Spielregeln schwierig gestaltet, dann gibt es eine Alternative. Nämlich die gegebenen Spielregeln zu akzeptieren und sie für sich zu nutzen. 

Die studentische Bewegung kann ruhig basisdemokratisch sein, sie kann auch ohne gewählte Repräsentanten, ohne Führung auskommen. Das ist alternativ, sicherlich auch respektabel, aber im politischen Machtspiel ist diese Form des Politikmachens unterlegen. Denn die Regierung/das Ministerium/der Minister etc. wird da nicht mitspielen. Soll Herr Hahn mit dem Plenum diskutieren, mit zig Studenten, sich mit hunderten Meinungen auseinandersetzen? Wird er nicht. Und wahrscheinlich nicht einmal, weil er nicht will, sondern weil damit keine Ergebnisse zu machen sind.

Und schließlich: Die Bewegung kann auch nur aus einem bestimmen Teil der Studenten bestehen. Nicht weil dieser Teil die anderen ausschließt, sondern weil dieser die Bewegung gegründet hat, sie prägt und Botschaften sendet. Damit grenzt  sich die Bewegung ab - womöglich unfreiwillig. Aber diejenigen Studenten, die anders denken, die später hinzustößen könnten, sind gerade deswegen noch immer nicht dabei. Weil sie sich in eine Arena begeben müssten, die ihnen abgegrenzt erscheint und weil sie neben den offiziellen Forderungen für bessere Bildungspolitik, mehr Budget etc. auch ganz andere Botschaften sendet. 

Auf dem Argument, die Bewegung stehe jedem offen, mag man sich nun ausruhen. Ändern wird das wenig. Die Stärke an Unterstützern, die Einbringung anderer Ideen, die sie für die Durchsetzung ihrer Vorhaben bräuchte, wird man nur erreichen können, wenn man den Nicht-Engagierten vermittelt, dass sie wichtig sind und ihre Teilhabe zum Vorteil der Bewegung sein kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. Starke politische Bewegungen brauchen Leute, die sie unterstützen. Je mehr das tun, desto besser. Alle starken Bewegungen werben um Anhänger, versuchen Menschen einzubinden und sie für sich und das Politikziel zu nutzen.</p>
<p>Man kann natürlich auch argumentieren, das habe man nicht nötig, denn die Teilnahme stehe jedem  offen. Diesen Weg kann man einschlagen, er wird aber nicht zur politischen Stärke führen.</p>
<p>2. Wir leben in einer demokratischen Herrschaftsform, in der es Hierarchie gibt. Das erzeugt Spielregeln, die man nun befolgen kann oder nicht. Will man sie nicht befolgen und schlägt stattdessen andere Regeln vor, ist das in Ordnung. Ob die neuen Spielregeln allerdings von den anderen akzeptiert werden, ist eine andere Frage. Die Studenten der Gegenwart sind jedenfalls nicht die gesellschaftfliche Gruppe, die die Durchsetzungskraft hat, die großen Spielregeln zu verändern. Das hatte sie womöglich mal, wird sie womöglich wieder erlangen, aber zum jetzigen Zeitpunkt hat sie sie jedenfalls nicht.</p>
<p>Wenn man zur Erkenntnis gelangt, dass sich die Änderung der Spielregeln schwierig gestaltet, dann gibt es eine Alternative. Nämlich die gegebenen Spielregeln zu akzeptieren und sie für sich zu nutzen. </p>
<p>Die studentische Bewegung kann ruhig basisdemokratisch sein, sie kann auch ohne gewählte Repräsentanten, ohne Führung auskommen. Das ist alternativ, sicherlich auch respektabel, aber im politischen Machtspiel ist diese Form des Politikmachens unterlegen. Denn die Regierung/das Ministerium/der Minister etc. wird da nicht mitspielen. Soll Herr Hahn mit dem Plenum diskutieren, mit zig Studenten, sich mit hunderten Meinungen auseinandersetzen? Wird er nicht. Und wahrscheinlich nicht einmal, weil er nicht will, sondern weil damit keine Ergebnisse zu machen sind.</p>
<p>Und schließlich: Die Bewegung kann auch nur aus einem bestimmen Teil der Studenten bestehen. Nicht weil dieser Teil die anderen ausschließt, sondern weil dieser die Bewegung gegründet hat, sie prägt und Botschaften sendet. Damit grenzt  sich die Bewegung ab &#8211; womöglich unfreiwillig. Aber diejenigen Studenten, die anders denken, die später hinzustößen könnten, sind gerade deswegen noch immer nicht dabei. Weil sie sich in eine Arena begeben müssten, die ihnen abgegrenzt erscheint und weil sie neben den offiziellen Forderungen für bessere Bildungspolitik, mehr Budget etc. auch ganz andere Botschaften sendet. </p>
<p>Auf dem Argument, die Bewegung stehe jedem offen, mag man sich nun ausruhen. Ändern wird das wenig. Die Stärke an Unterstützern, die Einbringung anderer Ideen, die sie für die Durchsetzung ihrer Vorhaben bräuchte, wird man nur erreichen können, wenn man den Nicht-Engagierten vermittelt, dass sie wichtig sind und ihre Teilhabe zum Vorteil der Bewegung sein kann.</p>
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	<item>
		<title>By: Johann</title>
		<link>http://www.unibrennt-salzburg.org/protokolle/comment-page-1/#comment-30</link>
		<dc:creator>Johann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 00:15:34 +0000</pubDate>
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		<description>Die Protestmaßnahmen verfolgen nicht den Zweck Parteipolitik zu befördern oder gar zu betreiben. Ich denke, daß ist auch in der Außensicht klar. Die Organisationsform als offene, eigeninitiative, kooperative, basisdemokratische Sozietät von Betroffenen ist in Abgrenzung zu hierarchisierten und herrschaftlichen Formen politisch zweifellos als &quot;links&quot; einzustufen, ganz abgesehen davon, daß aufgrund des gesamtgesellschaftlichen Rechtsrucks der letzten Jahrzehnte sehr vieles was sich sperrig und unangepaßt verhält das Stigma &quot;links&quot; verpaßt bekommt. Meiner Einschätzung nach handelt es sich also um keinen ideologisch extremistischen Personenverband aber um einen radikal, d.h. von der Wurzel, also der Basis der Betroffenen, organisierten. 
Es wird in dem Sinne nichts angeboten, als weder etwas &quot;verkauft&quot; noch &quot;beworben&quot; wird, noch liegt auch nur der geringste Grad von &quot;Stolz&quot; im Sinne einer hochmütigen Abgrenzung nach außen vor. Einzig das Angebot zur Teilhabe und -nahme, zur Kooperation, steht im Raum, im insofern &quot;befreiten&quot; Raum, und gilt somit fraglos auch für Matthias von Post#3!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Protestmaßnahmen verfolgen nicht den Zweck Parteipolitik zu befördern oder gar zu betreiben. Ich denke, daß ist auch in der Außensicht klar. Die Organisationsform als offene, eigeninitiative, kooperative, basisdemokratische Sozietät von Betroffenen ist in Abgrenzung zu hierarchisierten und herrschaftlichen Formen politisch zweifellos als &#8220;links&#8221; einzustufen, ganz abgesehen davon, daß aufgrund des gesamtgesellschaftlichen Rechtsrucks der letzten Jahrzehnte sehr vieles was sich sperrig und unangepaßt verhält das Stigma &#8220;links&#8221; verpaßt bekommt. Meiner Einschätzung nach handelt es sich also um keinen ideologisch extremistischen Personenverband aber um einen radikal, d.h. von der Wurzel, also der Basis der Betroffenen, organisierten.<br />
Es wird in dem Sinne nichts angeboten, als weder etwas &#8220;verkauft&#8221; noch &#8220;beworben&#8221; wird, noch liegt auch nur der geringste Grad von &#8220;Stolz&#8221; im Sinne einer hochmütigen Abgrenzung nach außen vor. Einzig das Angebot zur Teilhabe und -nahme, zur Kooperation, steht im Raum, im insofern &#8220;befreiten&#8221; Raum, und gilt somit fraglos auch für Matthias von Post#3!</p>
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	<item>
		<title>By: Matthias</title>
		<link>http://www.unibrennt-salzburg.org/protokolle/comment-page-1/#comment-29</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 19:07:23 +0000</pubDate>
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		<description>Protokoll Abendplenum Tag 3, Seite 3:

&quot;Problem:
Studierende scheinen sich fernzuhalten, weil sie uns als sehr links einschätzen – später diskutieren&quot;

Bitte bald diskutieren! Der Protest sollte auch gemäßigtere Studeten einbinden, um auf breiter Basis stehen zu können. Natürlich steht die Protestbewegung jedem offen, aber man kann auch um die Leute werben, dass sie mitmachen. Das geht auch ohne den eigenen Stolz zu verletzen... Manchmal müssen Leute auch aufgefordert bzw. eingeladen werden.

Hierzu ein guter Artikel in der Presse(!): http://diepresse.com/text/home/meinung/kommentare/leitartikel/518660/index.do?from=rss


Matthias

P.S.: Bei Word 2007 lassen sich Dokumente ganz einfach als PDF speichern. Speichern unter - PDF oder XPS. Löst das .doc Problem.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Protokoll Abendplenum Tag 3, Seite 3:</p>
<p>&#8220;Problem:<br />
Studierende scheinen sich fernzuhalten, weil sie uns als sehr links einschätzen – später diskutieren&#8221;</p>
<p>Bitte bald diskutieren! Der Protest sollte auch gemäßigtere Studeten einbinden, um auf breiter Basis stehen zu können. Natürlich steht die Protestbewegung jedem offen, aber man kann auch um die Leute werben, dass sie mitmachen. Das geht auch ohne den eigenen Stolz zu verletzen&#8230; Manchmal müssen Leute auch aufgefordert bzw. eingeladen werden.</p>
<p>Hierzu ein guter Artikel in der Presse(!): <a href="http://diepresse.com/text/home/meinung/kommentare/leitartikel/518660/index.do?from=rss" rel="nofollow">http://diepresse.com/text/home/meinung/kommentare/leitartikel/518660/index.do?from=rss</a></p>
<p>Matthias</p>
<p>P.S.: Bei Word 2007 lassen sich Dokumente ganz einfach als PDF speichern. Speichern unter &#8211; PDF oder XPS. Löst das .doc Problem.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: wrf</title>
		<link>http://www.unibrennt-salzburg.org/protokolle/comment-page-1/#comment-28</link>
		<dc:creator>wrf</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 10:52:24 +0000</pubDate>
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		<description>wär cool, wenn ihr die protokolle jeweils vor dem nächsten plenum online stellen würdet, falls das irgendwie möglich ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wär cool, wenn ihr die protokolle jeweils vor dem nächsten plenum online stellen würdet, falls das irgendwie möglich ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: presse</title>
		<link>http://www.unibrennt-salzburg.org/protokolle/comment-page-1/#comment-24</link>
		<dc:creator>presse</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 16:26:44 +0000</pubDate>
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		<description>danke für die anregung - wird in kürze bereitgestellt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>danke für die anregung &#8211; wird in kürze bereitgestellt!</p>
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