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	<title>unibrennt ... auch in Salzburg &#187; Solidarisierung</title>
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		<title>27.11. &#8211; Demo in Wien: Kein Sparen bei Kindern, Jugend und Familien!</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 07:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 27.11. findet in Wien eine Demo gegen die Sparpläne der Regierung statt.

Treffpunkt: 13 Uhr/ Urania
Informationen: http://www.zukunftsbudget.at &#8211; http://unibrennt.at/ &#8211; http://www.oeh.ac.at/
Aus Salzburg, Graz, Oberösterreich, Innsbruck und Klagenfurt wird es Busse nach Wien geben.
Für Salzburg wird es 2 Busse geben.
Treffpunkt: 27.11./ 8:15 beim Busterminal Paris Lodron Straße/ Ecke Mirabellplatz
Bitte um Anmeldung an organisation@oeh-salzburg.at
Demo-Route:
Seu browser não suporta [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>27.11.</strong> findet in <strong>Wien</strong> eine <strong>Demo gegen die Sparpläne der Regierung</strong> statt.</p>
<p><img src="http://zukunftsbudget.at/wp-content/uploads/banner/banner-468x60.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Treffpunkt:</strong> 13 Uhr/ Urania</p>
<p>Informationen: <a href="http://www.zukunftsbudget.at" target="_blank">http://www.zukunftsbudget.at</a> &#8211; <a href="http://unibrennt.at/" target="_blank">http://unibrennt.at/</a> &#8211; <a href="http://www.oeh.ac.at/" target="_blank">http://www.oeh.ac.at/</a></p>
<p>Aus Salzburg, Graz, Oberösterreich, Innsbruck und Klagenfurt wird es Busse nach Wien geben.</p>
<p>Für <strong>Salzburg</strong> wird es 2 Busse geben.</p>
<p><strong>Treffpunkt:</strong> 27.11./ 8:15 beim Busterminal Paris Lodron Straße/ Ecke Mirabellplatz</p>
<p>Bitte um Anmeldung an <a href="mailto:organisation@oeh-salzburg.at">organisation@oeh-salzburg.at</a></p>
<p>Demo-Route:</p>
<p><iframe  src="http://maps.google.at/maps?f=d&amp;source=s_d&amp;saddr=Julius-Raab-Platz&amp;daddr=48.2113823,16.382119+to:48.21754,16.370616+to:48.2054849,16.3623852+to:Ballhauspl.&amp;hl=de&amp;geocode=FRCk3wIdgP35AA%3BFbal3wIdp_j5ACnHs3SKCgdtRzFLyzSU3bDbFA%3BFcS93wIduMv5ACm9EzLFpAdtRzHvrFDTyyBhZg%3BFayO3wIdkav5ACkNDTkEmgdtRzGkonwAOzkRhw%3BFVuZ3wIdt7D5AA&amp;mra=dpe&amp;mrcr=0&amp;mrsp=3&amp;sz=15&amp;via=1,2,3&amp;dirflg=w&amp;sll=48.208574,16.372375&amp;sspn=0.021164,0.055747&amp;ie=UTF8&amp;ll=48.208574,16.364179&amp;spn=0.021164,0.072098&amp;t=h&amp;output=embed" frameborder="0" width="100%" height="325" scrolling="no" >Seu browser não suporta iframes.</iframe></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.unibrennt-salzburg.org/2010/11/20/27-11-demo-in-wien-kein-sparen-bei-kindern-jugend-und-familien/" target="_blank"><img src="http://www.unibrennt-salzburg.org/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="auf Facebook veröffentlichen" title="auf Facebook veröffentlichen" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.unibrennt-salzburg.org/2010/11/20/27-11-demo-in-wien-kein-sparen-bei-kindern-jugend-und-familien/" target="_blank" title="auf Facebook veröffentlichen">auf Facebook veröffentlichen</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Salzburger ÖH-Fraktionen unterstützen Forderungen der Studierendenbewegung „Unibrennt“</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 14:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarisierung]]></category>
		<category><![CDATA[ÖH gras ag vsstö]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir, die demokratisch gewählten Listenverbände der Österreichischen HochschülerInnenschaft an der Universität Salzburg, unterstützen die inhaltlichen Forderungen der Studierendenbewegung „Unibrennt-Salzburg“. Die chronische Unterfinanzierung der Universitäten ist unvereinbar mit dem gesellschaftlichen Anspruch auf frei zugängliche Hochschulbildung und qualitativ hochwertiger wissenschaftlicher Forschung.
Die Wahrung des freien Zugangs zu Wissen erfordert die angemessene finanzielle Ausstattung der Universitäten. Studiengebühren sind als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir, die demokratisch gewählten Listenverbände der Österreichischen HochschülerInnenschaft an der Universität Salzburg, unterstützen die inhaltlichen Forderungen der Studierendenbewegung „Unibrennt-Salzburg“. Die chronische Unterfinanzierung der Universitäten ist unvereinbar mit dem gesellschaftlichen Anspruch auf frei zugängliche Hochschulbildung und qualitativ hochwertiger wissenschaftlicher Forschung.</p>
<p>Die Wahrung des freien Zugangs zu Wissen erfordert die angemessene finanzielle Ausstattung der Universitäten. Studiengebühren sind als wesentlicher Faktor für die verschärfte soziale Selektion dezidiert abzulehnen. Rechtliche Zugangsbeschränkungen müssen im Rahmen einer europäischen Lösung schrittweise abgebaut werden.</p>
<p>Weiters unterstützen wir den Ruf nach einer Beseitigung der prekären Arbeitsbedingungen für Universitätsbedienstete. Viele derzeit bestehende Anstellungsverhältnisse beeinträchtigen eine mittel- und langfristige Lebensplanung. Vom Kollektivvertrag nicht erfasste Bedienstete, insbesondere externe LektorInnen, sind von extrem kurzfristig angelegten Dienstverhältnissen betroffen. Die aktive Mitgestaltung aller Universitätsangehörigen an den universitären Entscheidungsfindungsverfahren ist Voraussetzung für die Sicherstellung einer offenen und in Lehre und Forschung hervorragenden Universität.</p>
<p>Die Forderung nach einer  ausgleichenden Stärkung der Mitsprachemöglichkeiten der Studierenden ist daher zu fokussieren. Es ist Zeit, einen öffentlichen Dialog über die nötigen Maßnahmen zur Gestaltung einer neuen Bildungspolitik zu führen. Die Bundesregierung ist gefordert, die aufgezeigten Missstände an Österreichs Universitäten anzuerkennen und Lösungen zu schaffen.</p>
<p>Grüne &amp; Alternative StudentInnen – Salzburg<br />
AktionsGemeinschaft – Salzburg<br />
Verband Sozialistischer StudentInnen Österreichs – Salzburg</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.unibrennt-salzburg.org/2009/11/12/salzburger-oh-fraktionen-unterstutzen-forderungen-der-studierendenbewegung-%e2%80%9eunibrennt%e2%80%9c/" target="_blank"><img src="http://www.unibrennt-salzburg.org/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="auf Facebook veröffentlichen" title="auf Facebook veröffentlichen" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.unibrennt-salzburg.org/2009/11/12/salzburger-oh-fraktionen-unterstutzen-forderungen-der-studierendenbewegung-%e2%80%9eunibrennt%e2%80%9c/" target="_blank" title="auf Facebook veröffentlichen">auf Facebook veröffentlichen</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Online-Demo</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 04:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
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		<category><![CDATA[unibrennt]]></category>
		<category><![CDATA[vernetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 27.10. gibt es auch die Möglichkeit, auf Webseiten durch Anzeigen eines “Eselsohrs” die Proteste zu unterstützen. Salzburg ist nun auch Teil dieser unibrennt-online-demo. für weiter Infos hier.
auf Facebook veröffentlichen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 27.10. gibt es auch die Möglichkeit, auf Webseiten durch Anzeigen eines “Eselsohrs” die Proteste zu unterstützen. Salzburg ist nun auch Teil dieser unibrennt-online-demo. für weiter Infos <a href="http://unsereuni.at/?page_id=4878">hier</a>.</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.unibrennt-salzburg.org/2009/11/10/online-demo/" target="_blank"><img src="http://www.unibrennt-salzburg.org/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="auf Facebook veröffentlichen" title="auf Facebook veröffentlichen" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.unibrennt-salzburg.org/2009/11/10/online-demo/" target="_blank" title="auf Facebook veröffentlichen">auf Facebook veröffentlichen</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Deutschland macht mit!!!</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 09:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland - Schon längst sind die Funken der Salzburger Protestplattform &#8220;UNIBRENNT&#8221; beim großen Nachbarn Deutschland angekommen. In Potsdam, Tübingen, München, Darmstadt und Heidelberg brennen die Universitäten. StudentInnen aus ganz Deutschland solidarisieren sich mit der &#8220;Österreichischen Bewegung&#8221;.  Kölner  SchülerInnen und StudentInnen initiierten eine Soliaktion in der Kölner Innenstadt und stellten eine Videobotschaft auf Youtube ( hier zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland - Schon längst sind die Funken der Salzburger Protestplattform &#8220;UNIBRENNT&#8221; beim großen Nachbarn Deutschland angekommen. In Potsdam, Tübingen, München, Darmstadt und Heidelberg brennen die Universitäten. StudentInnen aus ganz Deutschland solidarisieren sich mit der &#8220;Österreichischen Bewegung&#8221;.  Kölner  SchülerInnen und StudentInnen initiierten eine Soliaktion in der Kölner Innenstadt und stellten eine Videobotschaft auf Youtube (<a title="grüße aus kölle" href="http://www.youtube.com/watch?v=ELA9Gs8r7TU"> hier zu sehen</a>) online. Zur Unibesetzung in München (Donnerstag, den 5.11.) empfing die Münchner Protest-Bewegung das Salzburger Wandertransparent &#8220;Free Uni&#8221; mit Begeisterung .  Seit heute Morgen(Samstag, den 7.11.) ist das Wandertransparent auf dem Weg in die rennomierte Universitätsstadt Heidelberg.  Die Salzburger BesatzerInnen verfolgen jede deutschen Protest-Aktion mit  größter Begeisterung.  Es spornt uns an, noch intensiver die Funken des Widerstands nach Deutschland zu versprühen. Macht weiter so!!</p>
<p><a href="http://www.unibrennt-salzburg.org/wp-content/uploads/2009/11/muenchenklein.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-488" title="muenchenklein" src="http://www.unibrennt-salzburg.org/wp-content/uploads/2009/11/muenchenklein-300x199.jpg" alt="muenchenklein" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Salzburger Wandertransparent &#8221;Free Uni&#8221; an der Akademie der bildenden Künste in München</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.unibrennt-salzburg.org/2009/11/07/deutschland-macht-mit/" target="_blank"><img src="http://www.unibrennt-salzburg.org/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="auf Facebook veröffentlichen" title="auf Facebook veröffentlichen" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.unibrennt-salzburg.org/2009/11/07/deutschland-macht-mit/" target="_blank" title="auf Facebook veröffentlichen">auf Facebook veröffentlichen</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Solidaritäts-Erklärung aus Bonn</title>
		<link>http://www.unibrennt-salzburg.org/2009/11/07/solidaritats-erklarung-aus-bonn/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 23:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solidarisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[An die Besetzer_innen der Unis!
Nachdem in Österreich fast alle Unis besetzt wurden und die ersten deutschen Unis folgten, bricht eine regelrechte Welle der Besetzungen an deutschen Hochschulen aus. Es ist eurem sichtbarem und anhaltendem Widerstand zu verdanken, dass unsere Forderungen nach Beseitigung der katastrophalen Zustände an Schulen und Hochschulen an die Öffentlichkeit getragen werden. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An die Besetzer_innen der Unis!</p>
<p>Nachdem in Österreich fast alle Unis besetzt wurden und die ersten deutschen Unis folgten, bricht eine regelrechte Welle der Besetzungen an deutschen Hochschulen aus. Es ist eurem sichtbarem und anhaltendem Widerstand zu verdanken, dass unsere Forderungen nach Beseitigung der katastrophalen Zustände an Schulen und Hochschulen an die Öffentlichkeit getragen werden. Es darf nicht länger zugesehen werden, wenn wirtschaftliche Strukturen und Unternehmen Einfluss auf Lehrinhalte, Schul &#8211; und Studienstrukturen und Forschung nehmen. Statt Bildung für jede_n kostenlos zugänglich zu machen &#8211; und somit das Grundrecht eines jeden Menschen nach Bildung zu erfüllen &#8211; wird sie privatisiert und fast unbezahlbar gemacht. Soziale Selektion, Leistungs- und Konkurrenzdruck bereits in frühster Jugendzeit machen es für viele unmöglich, überhaupt  einen akzeptablen Schulabschluss zu erhalten, unter menschenwürdigen Umständen studieren zu können oder einer sicheren Ausbildung nachzugehen.</p>
<p>Jetzt ist endlich die Zeit gekommen, dies zu ändern und für eine gerechte Bildung für JEDE_N einzutreten. Die anhaltenden Besetzungen und Proteste sind der Beginn eines Kampfes, den wir alle gemeinsam bestreiten werden. Deutschlandweit, europaweit, weltweit machen sich Schüler_innen, Studierende und Auszubildende zusammen stark für eine veränderte, bessere und gerechtere Bildung.</p>
<p>Am Freitagmorgen wurde in aller frühe das Audimax in Münster ohne Aufforderung von der Polizei geräumt. Den 50 Besetzer_innen, die dort übernachtet hatten, stehen nun Anzeigen und weitere Repressalien bevor. Wir fordern das Rektorat der Uni Münster auf, die Anzeigen sofort fallen zulassen, und von weiteren Repressionen abzusehen.</p>
<p>Haltet durch und kämpft weiter &#8211; für eine kostenlose Bildung ohne Konkurrenz &#8211; und Leistungsdruck und mit mehr Mitspracherecht!</p>
<p>Solidarische Grüße aus Bonn an die Universitäten in Heidelberg und Potsdam, die Akademie der bildenden Künste München, die TU Darmstadt, die HS 25 Tübingen, die ehemaligen Besetzer_innen des Audimax Münster,  alle derzeit besetzten Hochschulen in Österreich und alle die noch folgen werden!</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.unibrennt-salzburg.org/2009/11/07/solidaritats-erklarung-aus-bonn/" target="_blank"><img src="http://www.unibrennt-salzburg.org/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="auf Facebook veröffentlichen" title="auf Facebook veröffentlichen" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.unibrennt-salzburg.org/2009/11/07/solidaritats-erklarung-aus-bonn/" target="_blank" title="auf Facebook veröffentlichen">auf Facebook veröffentlichen</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Robert Menasses Rede vor dem Salzburger-Abendplenum</title>
		<link>http://www.unibrennt-salzburg.org/2009/11/06/robert-menasses-rede-vor-dem-salzburger-abendplenum/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 11:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[In Anschluss an die Präsentation seines jüngsten Buches im Literaturhaus Salzburg solidarisierte sich Menasse mit den BesetzerInnen im Hörsaal 381 der Universität Salzburg und forderte die protestierenden Studierenden auf, konsequent an ihren Forderungen und Prinzipien festzuhalten.
Diese 3 Youtube Videos zeigen Menasses Besuch bei unserem Abendplenum vom 03.11.2009. Das Video zu seinem Vortrag im besetzten Hörsaal am darauffolgenden Tag ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Anschluss an die Präsentation seines jüngsten Buches im<span style="color: red; padding: 0px; margin: 0px;"> <a style="color: #0071bb; padding: 0px; margin: 0px;" href="http://www.literaturhaus-salzburg.at/"><span style="color: #000000; padding: 0px; margin: 0px;">Literaturhaus Salzburg</span></a></span><span style="color: red; padding: 0px; margin: 0px;"><span style="color: #000000; padding: 0px; margin: 0px;"> </span></span>solidarisierte sich Menasse mit den BesetzerInnen im Hörsaal 381 der Universität Salzburg und forderte die protestierenden <span style="color: #000000; padding: 0px; margin: 0px;">Studierenden </span>auf, konsequent an ihren Forderungen und Prinzipien festzuhalten.</p>
<p>Diese 3 Youtube Videos zeigen Menasses Besuch bei unserem Abendplenum vom 03.11.2009. Das Video zu seinem Vortrag im besetzten Hörsaal am darauffolgenden Tag ist <a href="http://www.unibrennt-salzburg.org/2009/11/05/robert-menasse-liest-in-besetztem-horsaal/" target="_self">hier</a> zu finden.</p>
<p>Teil 1: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=VP3b_HRwl6o">http://www.youtube.com/watch?v=VP3b_HRwl6o</a><br />
Teil 2: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=1A3E8Go-UcI">http://www.youtube.com/watch?v=1A3E8Go-UcI</a><br />
Teil 3: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=gcvvGbtJGGY">http://www.youtube.com/watch?v=gcvvGbtJGGY</a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.unibrennt-salzburg.org/2009/11/06/robert-menasses-rede-vor-dem-salzburger-abendplenum/" target="_blank"><img src="http://www.unibrennt-salzburg.org/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="auf Facebook veröffentlichen" title="auf Facebook veröffentlichen" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.unibrennt-salzburg.org/2009/11/06/robert-menasses-rede-vor-dem-salzburger-abendplenum/" target="_blank" title="auf Facebook veröffentlichen">auf Facebook veröffentlichen</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bedienstete der Universität Salzburg solidarisieren sich!!!</title>
		<link>http://www.unibrennt-salzburg.org/2009/11/05/bedienstete-der-universitat-salzburg-solidarisieren-sich/</link>
		<comments>http://www.unibrennt-salzburg.org/2009/11/05/bedienstete-der-universitat-salzburg-solidarisieren-sich/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solidarisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[ZEIGEN WIR SOLIDARITÄT MIT DEN PROTESTEN DER STUDIERENDEN AN DEN ÖSTERREICHISCHEN UNIVERSITÄTEN!
Die Proteste der Studierenden haben die Diskussion über Bildungspolitik und die Struktur der Universitäten auf die Tagesordnung gebracht. Wir Bedienstete der Universität – sowohl das wissenschaftliche als auch das  nichtwissenschaftliche Personal – haben genügend Gründe, uns ihren Forderungen anzuschließen:
Ø       DIE AUSFINANZIERUNG DER UNIVERSITÄTEN!
Die Probleme, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong>ZEIGEN WIR SOLIDARITÄT MIT DEN PROTESTEN DER STUDIERENDEN AN DEN ÖSTERREICHISCHEN UNIVERSITÄTEN!</strong></p>
<p>Die Proteste der Studierenden haben die Diskussion über Bildungspolitik und die Struktur der Universitäten auf die Tagesordnung gebracht. Wir Bedienstete der Universität – sowohl das wissenschaftliche als auch das  nichtwissenschaftliche Personal – haben genügend Gründe, uns ihren Forderungen anzuschließen:</p>
<p>Ø       <strong>DIE AUSFINANZIERUNG DER UNIVERSITÄTEN!<br />
</strong>Die Probleme, die aus einem zu knappen Budget resultieren, werden nicht nur auf den Rücken der Studierenden, sondern auch der Bediensteten ausgetragen. Sparmaßnahmen erhöhen den Arbeitsdruck, und schaffen oft schwer zu bewältigende organisatorische Probleme.</p>
<p>Ø       <strong>DEMOKRATISIERUNG DER UNIVERSITÄTEN!<br />
</strong>Nach dem neuen Universitätsgesetz werden Entscheidungen über die Köpfe der Betroffenen hinweg getroffen. Obwohl viele Bedienstete aufgrund ihrer Kenntnisse und ihrer Erfahrung ExpertInnen auf vielen Gebieten sind, werden sie nicht in die Entscheidungsprozesse einbezogen. Mitbestimmung darf nicht auf „Good Will“ basieren, sondern muss (wieder) im Gesetz verankert sein.</p>
<p>Ø       <strong>FAIRE ARBEITSBEDINGUNGEN!<br />
</strong>Bedienstete im administrativen und technischen Bereich leiden oft nicht nur unter hoher Arbeitsbelastung, auch das Fehlen von sinnvollen und eigenverantwortlichen Betätigungsfeldern führt zu Frust und Enttäuschung. Wir fordern mehr Anerkennung für erbrachte Leistungen und Möglichkeiten, uns beruflich weiter zu entwickeln.<br />
Die Verschlechterung der Arbeitsbedingungen betrifft auch das wissenschaftliche Personal vor allem ProjektmitarbeiterInnen und den Mittelbau. Postdoc-Stellen werden z.B. nur in befristet vergeben. Das hat für die Betroffenen nicht nur Unsicherheit in Bezug auf die persönliche Lebensplanung zur Folge, sondern auch, dass sich Engagement für gemeinschaftliche Anliegen nicht mehr lohnt.</p>
<p>Ø       <strong>FREIER ZUGANG ZUR BILDUNG!<br />
</strong>Die Universitäten werden durch die Steuern der Bevölkerung finanziert und sind deshalb Allgemeingut. Ihre Aufgabe ist es demnach, zum Wohlergehen und zur Entwicklung der Gesellschaft beizutragen. Viele Universitätsbedienstete sind auch selbst Studierende oder haben als Eltern Interesse an einem freien Zugang zur Bildung für die zukünftigen Generationen.</p>
<p align="center"><strong>DIE ANLIEGEN DER STUDIERENDEN SIND AUCH UNSERE ANLIEGEN!</strong></p>
<p align="center"><strong>SCHLIESSEN WIR UNS DEN PROTESTEN DER STUDIERENDEN AN!</strong></p>
<p>Holger Faby, Postdoc – Fachbereich Geographie und Geologie</p>
<p>Gerald Griesebner, Techniker– Fachbereich Geographie und Geologie</p>
<p>Walter Gruber, Techniker – Fachbereich Geographie und Geologie</p>
<p>Herbert Lettner, Ao. Univ.Prof. – Fachbereich Materialforschung und Physik</p>
<p>Jan-Christoph Otto, Postdoc – Fachbereich Geographie und Geologie</p>
<p>Christian Seekircher, Techniker – Fachbereich Geographie und Geologie</p>
<p>Sabaha Sinanovic, Sekretärin – Fachbereich Arbeits-, Wirtschafts- und Europarecht</p>
<p>Beate Wernegger,  Sekretärin – Fachbereich Geographie und Geologie</p>
<p>Christian Zeller, Univ. Prof. – Fachbereich Geographie und Geologie</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Solidaritätserklärung des Verbands der Freien Radios Österreich (VFROE)</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solidarisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verband der Freien Radios Österreich (VFROE) solidarisiert sich mit den
Studierendenprotesten in ganz Österreich.

Seit zwei Wochen protestieren Studierende in ganz Österreich gegen die
Studienbedingungen an den Österreichischen Universitäten. Die Forderungen  um
einen Offenen Zugang, die Demokratisierung der Gesellschaft und gegen die
Verkommerzielisierung von allen Lebensbereichen, verbindet die Forderungen
der österreichischen StudentInnen mit den Ideen der Freien Radios in
Österreich.

Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre>Der Verband der Freien Radios Österreich (VFROE) solidarisiert sich mit den
Studierendenprotesten in ganz Österreich.

Seit zwei Wochen protestieren Studierende in ganz Österreich gegen die
Studienbedingungen an den Österreichischen Universitäten. Die Forderungen  um
einen Offenen Zugang, die Demokratisierung der Gesellschaft und gegen die
Verkommerzielisierung von allen Lebensbereichen, verbindet die Forderungen
der österreichischen StudentInnen mit den Ideen der Freien Radios in
Österreich.

Die Freien Radios in Österreich berichten seit Beginn der Proteste ausführlich
über die Forderungen der StudentInnen  und geben diesen Raum um mit ihren
Themen und Ideen eine breite Öffentlichkeit erreichen zu können.
Der Verband der Freien Radios Österreichs nimmt die internationale
Medientagung „civil media“ zum Anlass sich mit den protestierenden
StudentInnen zu solidarisieren und ruft die Verantwortlichen auf sich mit
ihren Forderungen auseinanderzusretzen.

liebe grüße
Markus Schennach, für den VFRÖ</pre>
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		</item>
		<item>
		<title>Solidaritätserklärung des Betriebsrates der Lebenshilfe Salzburg</title>
		<link>http://www.unibrennt-salzburg.org/2009/11/05/solidaritatserklarung-der-lebenshilfe-salzburg/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 10:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solidarisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe KollegInnen,
Der Betriebsrat der Lebenshilfe Salzburg erklärt sich solidarisch mit den  Protesten der Studierenden in Österreich.
Die frühe Selektion und Festlegung auf einen Bildungsweg, die absolute  Unterordnung der persönlichen Entwicklung unter die Bedürfnisse des  Arbeitsmarktes und der eingeschränkte Zugang zur Bildung (insbesonders auch  für marginalisierte Menschen) sind die Grundübel der katastrophalen  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe KollegInnen,</p>
<p>Der Betriebsrat der Lebenshilfe Salzburg erklärt sich solidarisch mit den  Protesten der Studierenden in Österreich.<br />
Die frühe Selektion und Festlegung auf einen Bildungsweg, die absolute  Unterordnung der persönlichen Entwicklung unter die Bedürfnisse des  Arbeitsmarktes und der eingeschränkte Zugang zur Bildung (insbesonders auch  für marginalisierte Menschen) sind die Grundübel der katastrophalen  österreichischen Bildungspolitik.<br />
Eine grundsätzlich andere Bildungspolitik bedarf einer gesamt  gesellschaftlichen Diskussion, die die Bedeutung von Bildung nicht an  kapitalistischer Verwertungsmöglichkeit sondern an den Fähigkeiten und  Bedürfnissen der Menschen misst. In diesem Sinn kommt Euren Protesten &#8211; auch  stellvertretend für alle anderen, von Bildung ausgeschlossenen Menschen in  Österreich &#8211; große Bedeutung zu.</p>
<p>Christoph Eschbacher<br />
f.d. das Betriebsratskollegium der Lebenshilfe Salzburg</p>
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		<item>
		<title>Der Verein für Kommunikation und Freizeitgestaltung solidarisiert sich!</title>
		<link>http://www.unibrennt-salzburg.org/2009/11/05/der-verein-fur-kommunikation-und-freizeitgestaltung-solidarisiert-sich/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 01:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solidarisierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unibrennt-salzburg.org/?p=369</guid>
		<description><![CDATA[Solidarität mit den protestierenden StudentInnen!!!

Der Verein für Kommunikation und Freizeitgestaltung begründete das
erste Autonome Jugendzentrum in Österreich im Jahre 1975 und führte
dies bis ins Jahr 2005.

Seither setzt sich der Verein für die Schaffung eines autonomen
Kulturzentrums im Vorarlberger Rheintal ein. Die Versprechungen der
Vorarlberger Landesregierung, die Inbetriebnahme eines
selbstverwalteten Kulturzentrums zu unterstützen, wurden bis dato
nicht erfüllt. Auch wir werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre>Solidarität mit den protestierenden StudentInnen!!!

Der Verein für Kommunikation und Freizeitgestaltung begründete das
erste Autonome Jugendzentrum in Österreich im Jahre 1975 und führte
dies bis ins Jahr 2005.

Seither setzt sich der Verein für die Schaffung eines autonomen
Kulturzentrums im Vorarlberger Rheintal ein. Die Versprechungen der
Vorarlberger Landesregierung, die Inbetriebnahme eines
selbstverwalteten Kulturzentrums zu unterstützen, wurden bis dato
nicht erfüllt. Auch wir werden weitere Aktionen unternehmen, um zu
einem kulturellen Freiraum zu gelangen.

Seit Jahren kann eine Verschulung an den Universitäten und verstärkt
eine solche an den Fachhochschulen festgestellt werden. Damit wird der
Freiraum für Bildung extrem eingeengt. Nicht umfassend gebildete
Individuen, sondern gehorsame, funktionierende Arbeitstiere sind
offensichtlich das Ziel von Wirtschaft und in Folge von
Bildungspolitikern.
Der Slogan „Bildung statt Ausbildung“ steht für selbstorganisierte
ganzheitliche Bildung in Kooperation, damit in kreativer Weise die
realen Anforderungen unserer Zeit bewältigt werden können, nämlich
Hunger, Krieg und Klimawandel.

Daher ist eine Weiterentwicklung im Bildungsbereich dringend
notwendig. Die Voraussetzung dafür sind geistige und infrastrukturelle
Freiräume, welche ein Studium in Selbstbestimmung und
Selbstorganisation garantieren. Offene Bildungssysteme, die auf die
Zukunft gerichtet sind und experimentelles Handeln ermöglichen, sind
umgehend zu implementieren. Dies bedeutet nicht nur die Entrümpelung
der Curricula/Lehrinhalte, sondern auch eine Demokratisierung der
Universitäten. Die Forderung der gleichen Teilhabe aller Betroffenen
an der Organisation der Universitäten ist selbstredend und
unverzichtbar.
Die finanzielle Aushungerung der Universitäten muss unverzüglich
gestoppt und notwendige Mittel für den Ausbau und Ausstattung der
Unis, sowie Mittel für zusätzliche Personal zur Verfügung gestellt
werden. Die Abschaffung der noch bestehenden finanziellen Barrieren
für die Studierenden ermöglichen reale gleiche Zugangsbedingungen.
Daher solidarisieren wir uns uneingeschränkt mit dem
zivilgesellschaftlichen Engagement der Audimax-BesetzerInnen, sowie
mit den Engagierten aller Universitäten.</pre>
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