Solidaritätserklärung des Mittelbaus Fachbereich Kommunikationswissenschaft

Der Mittelbau des Fachbereichs KoWi nimmt Stellung zur aktuellen Situation an den öst. Universitäten:

“Wir begrüßen die basisdemokratischen Initiativen der Studierenden als eine Reaktion auf die problematischen Studienbedingungen. Grundsätzlich solidarisieren wir uns damit. Es ist auch in unserem Interesse, auf die prekären Arbeitsverhältnisse hinzuweisen, um sowohl für Studierende als auch Lehrende angemessene Bedingungen zu schaffen.”


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  • frage: gibts zu dem zitat auch eine quelle?

    lg
    stefan

  • steht so auf der kowi-homepage. bezüglich der prekären arbeitsverhältnisse: hier sollte man und frau auch mal diskutieren, wer wie auf welche unistellen überhaupt kommt. dass die, die auf stellen sitzen, die nie ausgeschrieben wurden und zu denen es nie bewerbungsverfahren gab, nun noch jammern, dass sie nicht sofort pragmatisiert werden, ist eine reine ausnutzung der studentenproteste!

  • und zudem eine ohrefeige für die vielen, die erst gar nicht auf stellen kommen – weil sie eben nicht offen und transparent ausgeschrieben werden, sondern einfach intern gemäß professorenwillkür vergeben werden.

  • beispiel: wie kann es sein, dass in der abteilung medienökonomie des salzburger studiengangs kowi eine studienassistent_in-stelle offen ausgeschrieben werden muss, wenn in derselben abteilung jemand zum selben zeitpunkt ohne jedes ausschreibungs-/bewerbungsverfahren eine stelle als wissenschaftlicher mitarbeitervon abteilungsleiter und fb-leiterin zugesprochen bekommt?

  • wenn es also die forderung für faire bzw. gegen prekäre arbeitsverhältnisse gibt, würde ich mich freuen, wenn auch die frage des fairen stellenausschreibungs- und bewerbungsverfahrens an universitäten berücksichtigt würde und man sich hier auch deutlich gegen professorenwillkür ausspricht

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